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Alles übers Bootfahren Bootfahren in der Praxis und was zu bedenken ist.

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  #16   Bei Google nach dem markiertem Wort suchen Bei Wikipedia nach dem markiertem Wort suchen Im Forum nach dem markiertem Wort suchen
Alt 16.01.2019, 11:16
ulf_l ulf_l ist offline
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Hallo Hermann

Das mit der Krängung habe ich auch schon sehr oft im boote-forum gelesen. Ich hatte mich auch schon mal ein wenig in Richtung Konsolen-Boot (z.B. Kelt White Shark) umgesehen und bin unter Anderem aber auch desswegen schon wieder etwas mehr davon abgekommen.

Gruß Ulf
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Alt 16.01.2019, 11:32
asieber asieber ist offline
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Hallo!
Erstmals danke für all Eure Antworten.

Die Frage nach dem maximalen Gewicht wegen Zugfahrzeug stellt sich uns nicht, denn das Boot wird vom Mechaniker ins Wasser gebracht und im Herbst wieder ins Trockenlager gebracht. Insofern brauchen wir wahrscheinlich nicht mal einen Anhänger.

Ich hab mir einige Konsolenboote im Internet angesehen. Das RIB hat schon seine Vorteile. Auch dass es typischerweise für viel mehr Personen zugelassen ist als ein gleich langes GFK Boot. Leichter ist das RIB halt auch.

Vielleicht muss ich doch nächste Woche mal kurz zur Boot fahren um mich umzusehen :)

Liebe Grüße, Arne
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Alt 16.01.2019, 17:40
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dodl dodl ist offline
nomen est omen
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Zitat:
Zitat von H.Haslinger Beitrag anzeigen

2. Fahrverhalten bei Welle: da war schon Schluss mit lustig, wo ich mit einem RIB noch gar nichts merke.
Was dann aber ein Problem der Key Largo ist. Das schnöde Quicksilver, das ich 2017 mietete, fuhr sich keinen Deut schlechter als die RIBs die ich über die Jahre so geliehen hatte und danach habe. Platz 1 auf der Negativskala bisher war das 520er Valiant, weil mit Bura von hinten kaum zu handeln.

cu
martin
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Alt 17.01.2019, 09:21
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saver_g2 saver_g2 ist offline
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Also das kommt immer mit aufs Boot an, bei unserer Auswahl waren meist nur Hersteller vertreten die vom raueren Wasser kamen/kommen oder sehr häufig auch in Frankreich (Bretagne) zu finden sind.

Denn dort sind richtige Bedingungen. Als Lesestoff kannste mal den Trööt angucken. Da steht drin wie unsere aktuelle Auswahl zustande kam und es sind fast alle Hersteller vertreten.

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Kelt White Shark
Boston Whaler
Ranieri Shadow

dürften spontan die für die härstesten Bedingungen sein.

Unsere Saver war letztes Jahr bei Bora noch gut Fahrbar.
Wobei ich mich je nach Wind und Welle nie zu Schade bin mit der Welle zu fahren und dann quasi zu kreuzen. Wenn die Bedingungen schlechter werden.
__________________
mit besten Grüßen
Dirk
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Alt 17.01.2019, 14:00
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the_ace the_ace ist offline
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Wir sind letztes Jahr mit einer CAP CAMARAT 7.5 WA aus einer Bucht gegen die Bora gen Murter gestartet, sie konnte aber kaum mithalten und ist, als wir um die Inselspitze herum in den offenen Windkanal kamen erst deutlich mit der Fahrt runter und dann Verdängerfahrt gefahren. An der Brücke haben wir sie wieder getroffen, krängte sehr stark in den Wellen. Ist ein wirklich schönes Boot. Würde sie so laufen wie meins, könnte ich schwach werden.

Andere Bekannte haben uns mit einer Quciksilver häufig begleitet, schätze was um 6-6,5m.
Die lief überraschen gut. in der Durchfahrt südlich vor Dugi Otok hatte sie hart zu kämpfen, die Wellen waren aber auch sehr hässlich. Sie fiel nur für 10 Minuten am ärgsten Stück zurück, konnte dann aber permanent sehr gut mithalten.
Ich würde sagen, sie lief schon nicht so sanft wie unsere (kleinere) SeaQuest, aber dennoch echt gut für ein GFK-Boot. Das Krängen ist bei den GFK-Booten natürlich bauartbedingt vorhanden.

Der Eindruck ist natürlich immer subjektiv wenn man das Boot nicht selbst fährt und jeder hat eine andere "Schmerzgrenze" was das fahren im Rauwasser angeht.
Erkennen kann man aber tendentiell schon, ob ein Rumpf schneidet oder schlägt und man sieht auch, wenn die Körper der Insassen im Boot nebenan sich hart und ruckhaft bewegen.
__________________
Gruß
Frank




"Da, wo Süddeutschland und der Balkan ihre natürlichen Grenzen finden, nämlich an der Eider, beginnt die freie Volksrepublik Nordfriesland:
Ein wildes kaum erforschtes Gebiet, dessen Bewohner als blond, blauäugig und verschlagen gelten, als wortkarg und misstrauisch. Sie trotzen seit Jahrtausenden dem Blanken Hans, den Stürmen und mächtigen Fluten, voll heidnischer Kraft. "


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Alt 17.01.2019, 14:10
Flipperskipper Flipperskipper ist offline
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wie ist es mit der Haltbarkeit bzw. Lebensdauer eines Rib , wenn dieses vom Frühjahr bis zum Herbst an einer Boje liegt und den ganzen Witterungseinflüssen ausgesetzt ist?
__________________
Liebe Grüße

Werner
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Alt 17.01.2019, 14:29
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the_ace the_ace ist offline
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Zitat:
Zitat von Flipperskipper Beitrag anzeigen
wie ist es mit der Haltbarkeit bzw. Lebensdauer eines Rib , wenn dieses vom Frühjahr bis zum Herbst an einer Boje liegt und den ganzen Witterungseinflüssen ausgesetzt ist?
Hängt vom Material ab würd ich sagen


Ich würde für derart harte UV-Beanspruchung auf Hypalon setzen.
Durch die Sonne verflüchtigt sich mit der Zeit auch der Weichmacher aus PVC/Strongan und das Material versprödet.

Letztlich ist viel Sonnenlicht für kein Material gut und auch der Gelcoat auf dem GFK leidet mit den Jahren und vergilbt.

Ich persönlich würde mein Boot nicht die ganze Saison im Licht liegen lassen wenn es sich vermeiden ließe.
Falls es nicht anders geht (Dauercamper holen ihr Boot ja nicht jeden Abend raus), würde ich persönlich kein teures Neuboot dafür hernehmen, sondern ein günstigeres, gepflegtes gebrauchtes.
Leiden wird es eh. Man kann zwischendurch mal mit UV-Schutz-Produkten etwas pflegen.

Viel Pflege brauchen vor allem die Metallteile/der Motor, die Hydraulik und auch der Bereich unter der Motorhaube.
Boote die länger im Hafen gelegen haben sehen da meist sehr vergammelt aus.

Wenn ein eigenes Grundstück vorhanden ist, würde ich immer zu einem "Bootsahaus" raten, entweder mit Luft oder mit einer Rollenkonstruktion. So ist das Boot nur bei Benutzung mit Wasser und Sonne in Kontakt. In Florida z.B. sieht man das an jeder Ecke.

Unterm Strich denke ich , dass die Lebenserwartung an der Boje dennoch sehr hoch ist, optisch wird es aber mit den Jahren nachlassen.
__________________
Gruß
Frank




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Alt 17.01.2019, 17:00
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saver_g2 saver_g2 ist offline
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Zitat von the_ace Beitrag anzeigen
Wir sind letztes Jahr mit einer CAP CAMARAT 7.5 WA aus einer Bucht gegen die Bora gen Murter gestartet, sie konnte aber kaum mithalten und ist, als wir um die Inselspitze herum in den offenen Windkanal kamen erst deutlich mit der Fahrt runter und dann Verdängerfahrt gefahren. An der Brücke haben wir sie wieder getroffen, krängte sehr stark in den Wellen. Ist ein wirklich schönes Boot. Würde sie so laufen wie meins, könnte ich schwach werden.

Andere Bekannte haben uns mit einer Quciksilver häufig begleitet, schätze was um 6-6,5m.
Die lief überraschen gut. in der Durchfahrt südlich vor Dugi Otok hatte sie hart zu kämpfen, die Wellen waren aber auch sehr hässlich. Sie fiel nur für 10 Minuten am ärgsten Stück zurück, konnte dann aber permanent sehr gut mithalten.
Ich würde sagen, sie lief schon nicht so sanft wie unsere (kleinere) SeaQuest, aber dennoch echt gut für ein GFK-Boot. Das Krängen ist bei den GFK-Booten natürlich bauartbedingt vorhanden.

Der Eindruck ist natürlich immer subjektiv wenn man das Boot nicht selbst fährt und jeder hat eine andere "Schmerzgrenze" was das fahren im Rauwasser angeht.
Erkennen kann man aber tendentiell schon, ob ein Rumpf schneidet oder schlägt und man sieht auch, wenn die Körper der Insassen im Boot nebenan sich hart und ruckhaft bewegen.
Genau so ein Vergleich würde mich brennend interessieren, wobei die Jeanneau ja auch einen guten Rumpf hat.
Da ich nur mal kurz das Zar 53 unseres Vermieters in HR überführe und sonst da nicht groß fahre hab ich keine Ahnung.
Die Saver wird sich wahrscheinlich ähnlich verhalten, war letztes Jahr leichte Bora, da haben wir ne Karnic von Zut nach Murter überholt.
Geschlagen hat es bei der Saver 2* im gesamten Urlaub (das waren irgendwelche Grossen Wellen von Großkreuzern, die ich irgendwie übersehen hab). Aber sonst ist da gar nix. Da wackelt auf dem Rhein nix bei den Berufer Wellen und in Kroatien sonst auch nix. In der Kabine blieb alles immer auf dem Platz

Nur beim Tuben, da fahre ich immer wirlich enge Kreise hats mal was in der Kabine verrutscht.
__________________
mit besten Grüßen
Dirk
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Alt 17.01.2019, 17:25
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the_ace the_ace ist offline
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Zitat:
Zitat von saver_g2 Beitrag anzeigen
Genau so ein Vergleich würde mich brennend interessieren, wobei die Jeanneau ja auch einen guten Rumpf hat.
Da hilft wirklich nur "Hands on", also selbst mal ausprobieren.
Die Quicksilver hat mich wirklich überrascht.
Selbst gefahren bin ich die Janneau leider auch nicht, hätte mich aber interessiert. Von den Rümpfen sind die ja in der Klasse wahrscheinlich sehr ähnlich. Müsste man eh mal unter verschiedenen Bedingungen machen, da jeder Rumpf nen sweet spot hat und eben auch einen Bereich in dem er einfach immer in die nächste Welle schlägt.
Dieser hässliche Bereich wird gern "überlistet" indem man so schnell fährt, dass man die Welle nicht mehr unten erwischt, sondern eher auf dem Kamm und dann unterm Strich sanfter fährt.
Das funktioniert mit meinem auch sehr gut, tatsächlich bevorzuge ich aber mittlerweile eine langsamere Fahrt, bei der der Bug bis zum Anker in die nächste Welle taucht. Durch die tiefe und schmale Kielung vorne taucht das Boot zwar weit in die Welle, läuft aber ohne zu schlagen. Es bremst eher ganz sanft in der Abwärtsbewegung, nicht aber die Fahrt. Das ist die Stärke meines Rumpfes. Hinten habe ich ein "Planing Pad", wie viele andere Ribs auch. Da läuft das Zar halt nicht besser als andere Boote die die Hälfte kosten. Das ist beim 61er wieder Besser, denn das ist bis hinten durchgekielt. Ist mir recht so mit dem Pad, denn es hält den Rumpf bei schneller Fahrt stabil und spart eine Menge Treibstoff. Das Schlagen im Heck finde ich leicht nervig, daher nehme ich die Wellen gern mit dem Bug. Diese Taktik ist bei anderen Boote halt sehr unkomfortabel, da gibt man besser reichlich Gas. Das funktioniert ja auch ganz gut.
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Alt 17.01.2019, 21:02
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saver_g2 saver_g2 ist offline
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Zitat:
Zitat von the_ace Beitrag anzeigen
Da hilft wirklich nur "Hands on", also selbst mal ausprobieren.
Die Quicksilver hat mich wirklich überrascht.
Selbst gefahren bin ich die Janneau leider auch nicht, hätte mich aber interessiert. Von den Rümpfen sind die ja in der Klasse wahrscheinlich sehr ähnlich.
Na es waren doch einige gravierende Unterschiede festzustellen. Ich wollte eher Franzosen oder Italiener.
Die Quicksilver bin ich nicht gefahren, kenne aber einen Besitzer ner 755.
Soll schon was abkönnen lt. ihm. Mir hat die Verarbeitung und der Platz da nicht gefallen.

Zitat:
Zitat von the_ace Beitrag anzeigen
Das funktioniert mit meinem auch sehr gut, tatsächlich bevorzuge ich aber mittlerweile eine langsamere Fahrt, bei der der Bug bis zum Anker in die nächste Welle taucht. Durch die tiefe und schmale Kielung vorne taucht das Boot zwar weit in die Welle, läuft aber ohne zu schlagen. Es bremst eher ganz sanft in der Abwärtsbewegung, nicht aber die Fahrt. Das ist die Stärke meines Rumpfes. Hinten habe ich ein "Planing Pad", wie viele andere Ribs auch. Da läuft das Zar halt nicht besser als andere Boote die die Hälfte kosten. Das ist beim 61er wieder Besser, denn das ist bis hinten durchgekielt. Ist mir recht so mit dem Pad, denn es hält den Rumpf bei schneller Fahrt stabil und spart eine Menge Treibstoff. Das Schlagen im Heck finde ich leicht nervig, daher nehme ich die Wellen gern mit dem Bug. Diese Taktik ist bei anderen Boote halt sehr unkomfortabel, da gibt man besser reichlich Gas. Das funktioniert ja auch ganz gut.
Des versteh ich jetzt nich ? Ich denke der Längenunterschied 5.7 zu 7.5 kommt da zum tragen. Ich kann nur "langsame" Gleitfahrt / Marschfahrt.
Das sind so ca 22-25kn oder 3400 - 4000 rpm. Langsamer geht nicht, dann bin ich Verdränger und da kann ich nur 7kn.
Bei meiner Gleitfahrt ist der Bug eigentlich immer draußen. Ich sag mal das Boot ist bis fast zum Steuerstand aus dem Wasser und hat nur ne ganz leicht Bewegung vorne - keine Ahnung wie man das Beschreibt.

Nach 55 Betriebsstunden 2018 (seit 06/2018) sind wir eh noch am finden und experimentieren
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Dirk
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Alt Gestern, 02:32
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N'abend,

Ich denke, man sollte Rauhwassertauglichkeit nicht mit Komfort gleichsetzen.
Da gab es einige Boote, die mich bezüglich Komfort zuerst durchaus beeindruckten und dann im Ernstfall recht hektisch an der Lenkung kurbeln liessen. Wobei "Ernstfall" im sommerlichen Kroatien eher eine üble Übertreibung ist. Ernstfall bedeutet da max 6Bft, Seegang 3 und naja, das wars. Das geht zur Not auch auf der Luftmatratze. 4-5 gibts eh auch, aber ehrlich, wer fährt da wissentlich raus. So als Badeurlauber. Im Sommer selten.

Was viele RIB Fahrer nicht mögen - die Centerkonsole hat den Schwerpunkt hoch. Das RIB hat mit den Schläuchen nie eine Höhe grösser 30cm. GFK kann ich recht hoch bauen. Macht ne trockene Fahrt bei deutlich mehr Krängung. Was erstmal wurscht ist. Bis zur Wasserlinie sind die Rümpfe fast identisch.

Ich hatte letztes Jahr ein 5m RIB mit genau Null Freeboard. Das fuhr sich cool, aber immer hart am Limit was die Passagiere anging. Eine blöde Welle und die sind im Wasser. Brauch ich nicht.

Kimmung ist heute immer fast gleich. Und hinten 22-24°. Mehr Deadrise bieten alte Designs. Die will auch keiner, weil sie unendlich Platz kosten. Zumindest im Freizeitbereich ist der Ansatz keine Option. Ich hab mein Searider geliebt. Aber da passen auf 5m 4 Personen mit nem sixpack Bier und nem Sonnenschirm drauf. Sweetspot so bei 35kmh. Da geht dann aber einiges.
Oder ein Humber Defender. Auf 5m sensationell. Aber kein Platz. Nur das Deck und das ist verbaut. Da hab ich am 525er Quicksilver 2 Schlafplätze und Platz zum Kochen.
Das knallt dann mal etwas mehr, läuft aber stur den Kurs. Null Probleme.
Das mit der Krängung ist rein subjektiv.
Die Kiste legst nicht ohne weiteres auf die Backe.
Wieder - Komfort =/= Rauhwassertauglichkeit.

Man sollte sich da auch garnicht so von den Franzosen und den Engländern beeindrucken lassen. Die fahren wirklich argen Seegang. Aber der ist vergleichsweise eher "rund".
Im Mittelmeer unangenehm ist der "Chop" den die recht starken Winde bei wenig Fetch aufbauen. Ganz anderes Wellenbild....

prost
martin
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the_ace (Gestern)
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Alt Gestern, 08:45
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saver_g2 saver_g2 ist offline
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Zitat:
Zitat von dodl Beitrag anzeigen
Ich denke, man sollte Rauhwassertauglichkeit nicht mit Komfort gleichsetzen.
Da gab es einige Boote, die mich bezüglich Komfort zuerst durchaus beeindruckten und dann im Ernstfall recht hektisch an der Lenkung kurbeln liessen. Wobei "Ernstfall" im sommerlichen Kroatien eher eine üble Übertreibung ist. Ernstfall bedeutet da max 6Bft, Seegang 3 und naja, das wars. Das geht zur Not auch auf der Luftmatratze. 4-5 gibts eh auch, aber ehrlich, wer fährt da wissentlich raus. So als Badeurlauber. Im Sommer selten.

Was viele RIB Fahrer nicht mögen - die Centerkonsole hat den Schwerpunkt hoch. Das RIB hat mit den Schläuchen nie eine Höhe grösser 30cm. GFK kann ich recht hoch bauen. Macht ne trockene Fahrt bei deutlich mehr Krängung. Was erstmal wurscht ist. Bis zur Wasserlinie sind die Rümpfe fast identisch.

Ich hatte letztes Jahr ein 5m RIB mit genau Null Freeboard. Das fuhr sich cool, aber immer hart am Limit was die Passagiere anging. Eine blöde Welle und die sind im Wasser. Brauch ich nicht.
Hallo Martin,
da sind einige Punkte aber im Wesentlichen

Rauhwassertauglichkeit:
Zitat:
du schreibs ja 6bft See 3
ich nehme da das generelle Verhalten in den Wellen. Also schlägt es im MM bei den "kurzen" Wellen mehr ? Ebenso wie ist das Verahlten beim Durchfahren von Berufer Wellen auf dem Rhein oder Bodensee (Interboot)

Das soll im "Ernstfall" dazu dienen aus der Bucht/Insel wieder nach Hause zu kommen wenn man wirklich Wind aufkommt.

Meist ist hier die Besatzung aber vor dem Boot am Ende.

Hier sind auch in der 7.5m GFK Klasse gravierende Unterschiede beim einfachen Fahren/Probefahren feststellbar gewesen.

jetzt kommen wir mal zum nicht ganz unwichtigen Punkt Komfort
hier waren wichtig: Platz zum schlafen, Kühlschrank, verstauen, eig. WC Raum... denn alles andere konnte ich meiner Frau nicht vermitteln und wenn ich in ner Bucht vor Anker übernachten will - gehört das auch für mich dazu.

Freibord ist ein Punkt wo die RIBs ja ganz anders sind. Aber bei GFK vor allem mit kleineren Kindern enorm wichtig.

Zitat:
Zitat von dodl Beitrag anzeigen
Kimmung ist heute immer fast gleich. Und hinten 22-24°. Mehr Deadrise bieten alte Designs. Die will auch keiner, weil sie unendlich Platz kosten. Zumindest im Freizeitbereich ist der Ansatz keine Option. Ich hab mein Searider geliebt. Aber da passen auf 5m 4 Personen mit nem sixpack Bier und nem Sonnenschirm drauf. Sweetspot so bei 35kmh. Da geht dann aber einiges.
Oder ein Humber Defender. Auf 5m sensationell. Aber kein Platz. Nur das Deck und das ist verbaut. Da hab ich am 525er Quicksilver 2 Schlafplätze und Platz zum Kochen.
Das knallt dann mal etwas mehr, läuft aber stur den Kurs. Null Probleme.
Das mit der Krängung ist rein subjektiv.
Die Kiste legst nicht ohne weiteres auf die Backe.
Wieder - Komfort =/= Rauhwassertauglichkeit.

Man sollte sich da auch garnicht so von den Franzosen und den Engländern beeindrucken lassen. Die fahren wirklich argen Seegang. Aber der ist vergleichsweise eher "rund".
Im Mittelmeer unangenehm ist der "Chop" den die recht starken Winde bei wenig Fetch aufbauen. Ganz anderes Wellenbild....
Kimmung sind schon ebenso Unterschiede - ich finde die fallen aber aufs Rauhwasserverahlten zurück. RIBs sind da glaub ich eher im Vorteil. Aber bei 6m GFK ist bei ner Viper 203 n gravierender Unterschied zu ner Hellwig Milos 630. Die Kränkung hat da erst mal wenig mit zu tun.
Gekränkt hat die Viper auch nicht aber durch die Kimmung ist da die Hellwig sicher besser. (die sind sonst fast identisch die Boote).

Boote können egal wo herkommen. Die Wellen sind natürlich auch unterschiedlich, die großen bekommst du wenn du mal hinter die Kornaten rausfährst. Sind halt größer aber lange nicht so unangenehme wie manche kurze unter Land mit Wind.
Bayliner oder US Boote (rel. flach) fahren in Frankreich aber nur sehr wenige rum. Warum wohl ?

Bzgl Kränkung mit der Viper durfte ich keine Kreise fahren. Nicht weil se das nicht konnte sondern weil meine Frau mich immer sofort ganz nett drauf hingewiesen hat das nicht zu tun
Mit der Saver darf ich machen was ich will. Hab natürlich gefragt wieso. Antwort war - das ist n anderes Verhalten bei der Kurvenfahrt.
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Dirk
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Alt Gestern, 12:14
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Zitat:
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Na es waren doch einige gravierende Unterschiede festzustellen. Ich wollte eher Franzosen oder Italiener.
Die Quicksilver bin ich nicht gefahren, kenne aber einen Besitzer ner 755.
Soll schon was abkönnen lt. ihm. Mir hat die Verarbeitung und der Platz da nicht gefallen.
Stimmt schon, sehr gefällig finde ich die Quicksilver leider auch nicht.
Wirkt alles etwas einfach. Mir ging es da jetzt ein um das Fahrverhalten.
Ich habe mich auch ganz bewusst für die italienische Diva entschieden.
Allen Unkenrufen zum Trotz läuft sie absout trocken und tough durch die Wellen, ohne dass man auf einem Arbeitsboot sitzt.
Gewisse Annehmlichkeiten wie Grill, Kompressorkühlschrank, grosses Bett, Zelt usw. möchte ich halt haben. Ich würde da nicht mehr von einem Kompromiss reden, eher von etwas, das wie für mich gemacht ist.

Zitat:
Des versteh ich jetzt nich ? Ich denke der Längenunterschied 5.7 zu 7.5 kommt da zum tragen. Ich kann nur "langsame" Gleitfahrt / Marschfahrt.
Das sind so ca 22-25kn oder 3400 - 4000 rpm. Langsamer geht nicht, dann bin ich Verdränger und da kann ich nur 7kn.
Ist bei mir nicht anders.
Prinzipiell macht jeder Dezimeter Länge das Fahren im Kabbelwasser besser.
Allerdings laufen die Rümpfe von ihrer Form her schon sehr unterschiedlich.
Beim Zar hat man sich wohl offensichtlich sehr stark am klassischen Boston Whaler orientiert, welches auch sehr weich laufen soll.
Die "Rinnen" zur Luftkissenbildung und Dämpfung in Verbindung mit der scharfen Kimmung und dem sehr hohen Bug vorne und dem im Vergleich zum Gesamtboot sehr langem Rumpf machen ganz gewaltig was aus.
So kommt es dann, dass das Boot mit 5,8m schonmal deutlich weicher läuft als ein mit 6,5 oder gar 7m.
Bin schon etliche Bayliner und Searay gefahren, da würde ich nicht tauschen wollen. Die setzen doch vergleichweise härter ein.

Zitat:
Bei meiner Gleitfahrt ist der Bug eigentlich immer draußen. Ich sag mal das Boot ist bis fast zum Steuerstand aus dem Wasser und hat nur ne ganz leicht Bewegung vorne - keine Ahnung wie man das Beschreibt.
Ja, bei glattem Wasser ist das normal. Bei Seegang kann ich mit entweder a) weiterhin mit 3400 rpm durch die Wellen schneiden, selbst wenn das Boot dabei bis zum Anker durch die Welle muss. Dafür müssen die Wellen aber schon sehr hoch und kurz sein. Das gibt's am Mittelmeer schon mal so und auch sehr extrem und hässlich bei und in den Seegatten der Nordsee.

Alternativ hilft bei vielen Booten b) das Beschleunigen, so dass der Rumpf eher von Wellenkamm zu Wellenkamm springt.
Dabei schlägt der Rumpf zwar auf, aber lange nicht mehr so heftig.
Da kann man ruhig mal beherzt draufdrücken.
Bei Rümpfen die Vorne nicht so gut schneiden, ist das oft die einzig vernünftige Methode, da sie bei kleiner Gleitfahrt entweder hart bremsen oder heftig einschlagen, was sehr unangenehm ist. Oft ist beides der Fall.

Die letzte Alternative ist dann c) die Verdrängerfahrt.
Das ist imho die letzte Wahl, da man kaum Meter macht.

Letztes Jahr sind wir auf der Rücktour von der Telascica nach Murter wie so oft von starkem Wind und Wellen um 1-1,5m überrascht worden, einfach eine hässliche Kombi mit kleiner Wellenlänge. Solche Strecken fährt man nicht in Verdrängerfahrt. Mit kleiner Gleitfahrt gabs aber nur alle 5-10 Minuten mal nen härteren Stoss, der Grossteil ging ganz gut.


Draussen auf der offenen Nordsee sind die Wellen meist etwas länger oder zumindest haben sie andere Proportionen. Da ist das Verhältnis von Länge zu Höher besser.
Ich würde schätzen, dass die Engländer da mit ihrem Wellenbild teilweise recht ähnlich dran sein. Im Kanal sind die Wellen halt auch sehr, sehr hässlich,
aussen auf der Atlantikseite dafür eher hoch - zumindest war es in den 3 Wochen so als ich mich da rumgetrieben habe.

Zitat:
Nach 55 Betriebsstunden 2018 (seit 06/2018) sind wir eh noch am finden und experimentieren
Die optimale Fahrt musst du eh für jedes Wellenbild neu ermitteln.
Deswegen schrieb ich ja schon, dass man am besten bei unterschiedlichen Bedingungen Probe fährt. Mit der Grösse ist man sowieso gut dabei.
Jeder Rumpf hat, bedingt durch die Länge, sowieso ein Wellenbild mit dem er egal was Du unternimmst einfach nicht gut zurechtkommst. Da hilft der beste Shape nichts. Kleinere Boote haben noch den grossen Vorteil, dass sie - wenn die Wellen höher und länger werden, dann schon nicht mehr schlagen wenn die grösseren gerade damit richtig anfangen.
Meistens kämpft man aber mit kleinerer Hacksee und da sind die grossen Boote halt extrem im Vorteil.
Bei Wellenhöhen um 2-3m war mein 4,6m Wiking aber teilweise im Vorteil muss ich sagen, denn es fuhr die Wellen rauf und runter.
Die SeaQuest muss man halt da durchpressen weil sie zu lang ist.
Das wiederum macht sie aber recht sanft.

Ganz grosser Pluspunkt an den grösseren GFK-Booten ist der Raumgewinn, die feste Kabine und eben die Toilette.
__________________
Gruß
Frank




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Alt Gestern, 18:58
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Zitat:
Stimmt schon, sehr gefällig finde ich die Quicksilver leider auch nicht.
Wirkt alles etwas einfach.
stimmt aber gibt einige Punkte die auch schöner gelöst sind. Hinten Motorbefestigung. Steg über die Motorwanne und Badeplattformen auf einer Höhe

Dafür ist die Plicht und Kabien bei der Saver viel besser. Einfach find ich nicht so schlimm. Mit entscheidend war der große "Kofferraum" denn irgendwo muss man ja alles unterbringen und das war bei dne anderen Booten viel schlechter gelöst.

Zitat:
Ja, bei glattem Wasser ist das normal. Bei Seegang kann ich mit entweder a) weiterhin mit 3400 rpm durch die Wellen schneiden, selbst wenn das Boot dabei bis zum Anker durch die Welle muss. Dafür müssen die Wellen aber schon sehr hoch und kurz sein. Das gibt's am Mittelmeer schon mal so und auch sehr extrem und hässlich bei und in den Seegatten der Nordsee.

Alternativ hilft bei vielen Booten b) das Beschleunigen, so dass der Rumpf eher von Wellenkamm zu Wellenkamm springt.
Dabei schlägt der Rumpf zwar auf, aber lange nicht mehr so heftig.
Da kann man ruhig mal beherzt draufdrücken.
Bei Rümpfen die Vorne nicht so gut schneiden, ist das oft die einzig vernünftige Methode, da sie bei kleiner Gleitfahrt entweder hart bremsen oder heftig einschlagen, was sehr unangenehm ist. Oft ist beides der Fall.

Die letzte Alternative ist dann c) die Verdrängerfahrt.
Das ist imho die letzte Wahl, da man kaum Meter macht.
Also ich kann da nur für mich sprechen kommt nur a oder b in Frage
Mit der Viper wurden wir 2017 bei warten auf Freunde zwische Kaprije und Zmajan vom Wind überrascht. Haben dann ne Bucht aufgesucht und versucht "abzuwettern". War aber nix. Sind dann halt erst mit dem Wind Richtung Sibenik und dann unter den Inseln bis Tribunj zurück. Das Stück zwischen Tribunj und Murter Kanal war nicht so schön. Aber ging. Da hats halt bissl geknallt.

Bei der Saver ist das xx fach besser. Da knallt es eigentlich nie. Generell ist das bei Saver auch möglich, aber in Gleitfahrt kommt der Bug selten bis zum Anker ins Wasser. 2018 sind wir 2 mal insgesamt naß geworden im Cockpit.
1. mal hab ich beim start nicht aufgepasst und die Welle eines entgegenkommenden Bootes schräg erwischt bei Wind.
2. keine Ahnung mehr.
Sonst geht des alles rechts und links weg.
Zitat:
Ganz grosser Pluspunkt an den grösseren GFK-Booten ist der Raumgewinn, die feste Kabine und eben die Toilette.
Das war ja auch eine Hauptanforderung.
__________________
mit besten Grüßen
Dirk
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